Patrik Ringborg, Dirigent

So schrieb die Presse über Wagners "Der fliegende Holländer" am Staatstheater Kassel, Februar 2009:

Schreckenstraum der Schiffbrüchigen
... Wärend die Inszenierung viele Fragen offen lässt, verwöhnt der "Holländer" mit außergewöhnlichen vokalen und orchestralen Leistungen. Unter Patrik Ringborgs souveränem Dirigat musiziert das Staatsorchester sensibel, plastisch und kontrastreich.

(Fuldaer Zeitung, 03.03.2009)

Eine Traumreise in den Abgrund
Brachialer Naturalismus (inklusive Windmaschine) und düsterer Irrationalismus. Stetig drängende Energie und sich überschlagende Motorik: Generalmusikdirektor Patrik Ringborg am Pult integrierte die widerstrebenden Elemente der Partitur und erzeugte über zweieinviertel Stunden einen klanglich gut abgetönten, dabei starken musikalischen Fluss.

(Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 22.02.2009)

Patrik Ringborg leitet das extrem spielfreudige Staatsorchester Kassel zu dynamisch eindrucksvollem Spiel, vermittelt vor allem in intensiven Piani und Spannung steigernden Pausen eine Hitchcock-gemäße Spannung, sorgt für transparentes Zusammenspiel, gibt Raum für beeindruckende Instrumenten-Soli...
(www.opernnetz.de, 22.02.2009)

Dieser Kasseler Holländer ist üppig - in Bild und Musik. Generalmusikdirektor Patrik Ringborg leitet ein forsches Orchester, lotet die Gefühlsebenen differenziert aus, während das Sängerensemble ... Großes leistet.
(Gießener Allgemeine, 24.02.2009)
(Thüringer Landeszeitung, 24.02.2009)

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